... Wannere (Wandern)

Schalten Sie beim Wandern ab, genießen Sie die herrliche Landschaft der Biophärenregion Bliesgau! Ommersheim ist Teil dieser Region und bietet Ihnen schöne Wälder, leichte und mittelschwere Wanderwege und dabei Erholung pur. Unterwegs können Sie sich z. B. am "Milich Heisje" (extern) mit regionalen Produkten vom Bioland-Erzeuger stärken.

3000 Schritte durch den Allmendswald

3000 Schritte auf Ihrem Lieblingsweg?

Sie gehen regelmäßig hinaus an die frische Luft und wandern gerne und ausgiebig in unserer schönen Region Saarpfalz? Lassen Sie auch andere an Ihren schönen Wanderrouten teilhaben. Zeigen Sie uns Ihre persönlichen 3.000-Schritte-Wege und helfen Sie mit, dass Familienmitglieder, Nachbarn, Freunde und Gäste ein gesundes und schönes Naturerlebnis in der Saarpfalz genießen können - auf Ihrem Lieblingsweg!Skizzieren Sie Ihre Wegstrecke einfach auf einem Kartenausschnitt und senden Sie uns diesen zu - per Mail oder Post. Wir werden Ihren persönlichen Weg ausarbeiten und für alle Interessierten ins Internet stellen. (Quelle: Gesundheitspark St. Ingbert - www.zpg-igb.de)

Genau so ist auch dieser Wanderweg entstanden, ein schöner, leichter Weg mitten im Wald.

Rund um Dalem

Der Heckendalheimer Höhen- und Klammenweg „Rund um Dalem“ führt Sie in die reizvolle und wunderschöne Bliesgaulandschaft des UNESCO-Biosphärenreservates.

Hier können Sie bei Ihrer Wanderung die Kalkhöhen des Bliesgaus mit fruchtbarem Ackerland ebenso erleben wie die bewaldeten Klammen des Buntsandsteins in den tieferen Lagen.

Geschaffen und ausgeschildert wurde der schöne Rundweg mit einer Gesamtlänge von 10,5 km in jahrelanger ehrenamtlicher Arbeit vom Heimat- und Kulturverein Heckendalheim. Am 19. Juli 2016 wurde der Weg durch die Ministerpräsidentin des Saarlandes Annegret Kramp-Karrenbauer eröffnet.

Mit Unterstützung des Verkehrsvereins Mandelbachtal konnte der Weg 2017 durch das Aufstellen von mehreren Infotafeln mit Wanderkarten zusätzlich aufgewertet werden.

Nähere Auskunft "Rund um Dahlem" über diesen Link der Saarpfalztouristik

Vom Ommersheimer Weiher auf den Metzelberg

Frisches Grün an den Bäumen, blühende Wiesen, Vogelkonzerte... In den Sommermonaten ist es für viele Menschen in der Natur am schönsten. Da gibt es nur eines: Stiefel schnüren und raus auf einen der vielen schönen Wander- und Spazierwege in der Gemeinde Mandelbachtal im Biospährenreservat Bliesgau.
In Ommersheim gibt es einen Rundwanderweg zu entdecken, der zwar nicht so lang, dafür aber sehr schön ist: Der "Spazierweg Metzelberg" in Ommersheim.
Der rund 3,7 km lange Weg beginnt am Ommersheimer Weiher. Dieser liegt umgeben von einer beliebten Naherholungsanlage. Mit eine kleinen Insel ist der Weiher die Heimat zahlreicher, teils seltener Wassertiere. Neben der vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt locken auch attraktive Erholungs- und Freizeiteinrichtungen. In der gepflegten Anlage können Sie Fußball, Tischtennis, Boule, Boccia oder Minigolf spielen. Für Kneipp-Freunde steht ein Wassertretbecken und ein Armbad am historischen Alprosbrunnen zur Verfügung.

Ein Bistro mit Biergarten und ein Kinderspielplatz laden zum Verweilen am Weiher ein. Ein Wohnmobil- Stellplatz und eine Ladestation für E-Bikes ist ebenso vor Ort. Direkt am Ausgang an der Minigolfanlage beginnt der "Spazierweg Metzelberg".
Wenn Sie hier links in Richtung Dorfmitte gehen, gelangen sie der Beschilderung nach an die Lourdesgrotte am Liedersberg.
Die Gebetsstätte ist der katholischen Wallfahrtsstätte im südfranzösischen Lourdes nachgebildet. Während andere Lourdesgrotten im Saarland meist nur aus einer Mutter Gottes in einer Nische bestehen, hat die 1991 geweihte Ommersheimer Gebetsstätte größere Dimensionen.
Die große, von Beton und Kalksteinen schützend umgebene "Höhle" weitet sich hier zum Altarraum, in dem auch Gottesdienste stattfinden.
Der turmartig flankierende, von Glöckchen und Kreuz gekrönte Seitenfiügel birgt in der hochgelegenen Nische die weiße Statue der "Unbefleckten Empfängnis".

Nachdem wir die Lourdesgrotte verlassen haben, gelangen wir über den Spazierweg Metzelberg durch ein Wohngebiet zurück in die Natur.
Über eine kurze Steige erreicht man den Eichelberger Hof, der direkt am historischen Römerweg liegt.
Dort kann man freilaufenden Hühnern und Hausschweinen mit ihrem Nachwuchs zusehen.
Der Eichelberger Hof ist seit fast 50 Jahren ein reiner Familienbetrieb. Hier leben und arbeiten vier Generationen der Familie Wack zusammen, die sich alle der Bio-Landwirtschaft verschrieben haben. Sie betreiben auch die erste und einzige Biomilch-Molkerei im Saarland.
Hier lohnt sich werktags auch ein Besuch im Hofladen, in dem eigene Bioprodukte oder die andere Bioland Verarbeitungsbetriebe angeboten werden.
Das "Milich Heisje" direkt am Spazierweg Metzelberg hat für die Kunden an 7 Tagen die Woche zur Selbstbedienung geöffnet.
Gerne machen Wanderer und Radfahrer machen Rast am Milich Heisje, um sich hier mit guten Bioprodukten oder Biosphäreneis zu stärken.

Auf dem Römerweg mit herrlichen Fernsichten geht es weiter bis zum Heidehof.
Winfried Breyer sammelt auf diesem Hof Relikte aus vergangenen Tagen. Seit er das Rentenalter erreicht und die Landwirtschaft aufgegeben hat, sammelte er alles, was ihn sein Leben lang begleitete.
Ein landwirtschaftliches und zeitgeschichtliches Museum ist in dem alten Bauernhof entstanden. Mit Einblicken, die man kaum für möglich halten würde.
Ein kleines Schild am Römerweg kündet von einer „Ausstellung von alten Traktoren, Maschinen und Gerätschaften aus früheren Zeiten aus Haus und Hof“.

Vom Heidehof aus geht es talabwärts zurück zum Ommersheimer Weiher zum Ausgangspunkt des wunderschönen Spazierweges.
Beim abwärtsgehen kann man noch einmal die herrlichen Fernblicke genießen, hinüber ins Mandelbachtal und an klaren Tagen bis nach Frankreich zu den Ausläufern der Vogesen.
Am Weiher angekommen, kann man im Biergarten den Spaziergang bei kühlen Getränken oder einem Eis abschließen. Hungrige Wanderer können dort auch warm essen.
Lassen Sie sich von diesem tollen Spazierweg inspirieren. Als Rundweg hat er keinen Start und auch kein Ziel. Das hat den Vorteil, dass Sie ihn beginnen können, wo Sie wollen.
Ausgeschildert wurde der Weg vom Verkehrsvereins Mandelbachtal. Der Spazierweg ist in beide Richtungen ausgeschildert und kann so auch in beide Richtungen begangen werden.

An den Wegkreuzungen wurden Wegweiser mit den Wanderschildern aufgestellt, auf deren aber auch auf die Sehenswürdigkeiten am Wegesrand hingewiesen wird und die Entfernungsangaben enthalten.
Der Verkehrsverein empfiehlt den Spazierweg beim ersten Mal im Uhrzeigersinn zu laufen.
Parken Sie am besten auf einem der beiden Parkplätze am Ommersheimer Weiher und folgen Sie dann der Beschilderung an der Minigolfanlage in Richtung Dorfmitte. Und dann viel Spaß auf dem Weg...

Fotos und Text: Manfred Pfeiffer

Ohne Barrieren und schwellenfrei: Der neu ausgeschilderte "Höfeweg" in Mandelbachtal ist auch für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen bestens geeignet

Erneut wurde durch den Verkehrsverein Mandelbachtal ein neuer Wanderweg geschaffen. Diesmal ist es der etwa 5 km lange "Höfeweg" in Ommersheim, der mit einem weißen Kreis mit dickem orangenen Rand ausgeschildert worden ist.

Der Weg beginnt am Wasserhochbehälter in Ommersheim am dortigen Parkplatz am Römerweg. Von dort aus führt der "Höfeweg" an allen drei Aussiedlerhöfen am Römerweg entlang.

Zunächst passiert man den Römerhof, der als Besonderheit auch eine Pilgerherberge für Jakobspilger unterhält, denn der Höfeweg läuft auf einem kurzen Abschnitt des bekannten 2000 km langen Pilgerweges nach Santiago de Compostela in Spanien.

Als nächstes gelangt man zum Eichelberger Hof, einem Biohof mit nachhaltiger Landwirtschaft. Dies spürt man schon, wenn man am Wegesrand hunderte von freilaufenden Hühner sieht, die für die glücklichen Eier verantwortlich sind, die es im Bioladen auf dem Hof zu kaufen gibt.

Aber auch freilaufende Schweine und glückliche Kühe kann man am Biohof der Familie Wack besuchen. Im "Milchheisje", das direkt am Höfeweg steht, kann man eine Rast einlegen und sich kühle Getränke oder ein Eis kaufen.

Im Eichelberger Hof ist auch die einzige Biomolkerei des Saarlandes zu Hause, in der die leckere Bliesgaumilch abgefüllt wird.

Wenn man den Eichelberger Hof hinter sich gelassen hat gelangt man schließlich zum Heidehof. Winfried Breyer sammelt auf diesem Hof Relikte aus vergangenen Tagen. Seit er das Rentenalter erreicht und die Landwirtschaft aufgegeben hat, sammelte er alles, was ihn sein Leben lang begleitete.

Ein landwirtschaftliches und zeitgeschichtliches Museum ist in dem alten Bauernhof entstanden. Mit Einblicken, die man kaum für möglich halten würde. Ein kleines Schild am Römerweg kündet von einer „Ausstellung von alten Traktoren, Maschinen und Gerätschaften aus früheren Zeiten aus Haus und Hof“.

Vom Höfeweg geht es weiter in Richtung Ommersheimer Weiher, vorbei an alten Obstwiesen und mit Blick auf den Ortsrand von Ommersheim.

Zurück am Eichelberger Hof biegt man wieder ab in Richtung Heckendalheim und gelangt so zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung, dem Parkplatz am Wasserhochbehälter.

Das besondere an diesem Weg ist, dass er über die komplette Länge fast ebenerdig verläuft und komplett auf einem befestigten Untergrund verläuft, also besonders geeignet ist für Rollstuhlfahrer oder Familien mit Kinderwagen oder Kindern auf Fahrrädern oder Rollern.

Auch älteren Menschen wird es leicht fallen, diesen geraden und ebenerdigen Weg zu laufen.

Der Wanderweg ist stufenlos und es gibt keine Umlaufschranken. Er ist auf der gesamten Länge mindestens 250 cm breit und überwiegend leicht begeh- und befahrbar. Es sind keine Steigungen und Gefälle vorhanden. Der Wanderweg ist durchgehend in beide Laufrichtungen ausgeschildert.

Leider ist der Parkplatz am Wasserhochbehälter (noch) nicht rollstuhlgerecht ausgebaut. Hier will der Verkehrsverein Mandelbachtal bei den zuständigen Stellen dafür werben, dass dies noch nachgeholt wird.

Die nächsten öffentliche WCs für Menschen mit Behinderung befinden sich übrigens in der Hütte am Ommersheimer Weiher und in der Saarpfalzhalle in Ommersheim.

In Ommersheim gibt es jetzt rund um die Ziegelhütte den neuen 6 km langen "Bettelwaldweg".

"Der Weg wurde vom Verkehrsverein Mandelbachtal mit Wegweisern und Metalltäfelchen völlig neu gekennzeichnet!" so der Vorsitzende des Verkehrsvereins Mandelbachtal Manfred Pfeiffer.

"Das Symbol des neuen Weges ist ein weißer Kreis mit dickem orangenen Rand. Der Weg kann in beide Richtungen begangen werden, sowohl im als auch gegen den Uhrzeigersinn!"

Begonnen werden kann die Wanderung überall an der Strecke, da es sich ja um einen Rundweg handelt.

Manfred Pfeiffer, der die Wandertäfelchen in tagelanger Arbeit selbst angebracht hat, empfiehlt als Startpunkt den Waldparkplatz am Allmendswald zu nehmen.

Dieser befindet sich von Ommersheim kommend in Richtung Aßweiler auf der rechten Seite der Straße. Man erreicht den Parkplatz über den abzweigenden Feldweg.

Alternativ kann man seine Wanderung aber auch vom Parkplatz an der Tennishalle in Ommersheim aus beginnen. Auch dort kann man hervorragend parken.

Als dritte Möglichkeit ist der Wanderweg auch vom Parkplatz am Ommersheimer Weiher vom Wohnmobilstellpatz aus mit dem Symbol des weißen Kreises mit dickem orangenen Rand ausgeschildert.

Wir wollen Ihnen den neuen Weg heute kurz vorstellen und beginnen unsere digitale Wanderung diesmal am Wanderparkplatz am Allmendswald. Dort folgen wir zunächst der Beschilderung im Uhrzeigersinn in Richtung Wald hinein.

Schon nach einigen Hundert Metern kommen wir hier in den Klimawald, einem Stück Wald, dass wegen Borkenkäferbefalls komplett abgeholzt werden musste.

Mit finanzieller Unterstützung der Bauhaus- Baumarktkette konnte er glücklicherweise wieder aufgeforstet werden konnte. Hier ist der Baumbestand deshalb noch sehr jung.

Über einen wirklich schönen und romantischen Teil des Allmendwaldes, in dem der Weg in Bögen durch den Wald verläuft, gelangt man an die "Sackschisserbank" und die "Ommersheimer Bank" am Waldrand.

Hier hat man einen schönen Blick ins Mandelbachtal, bis hin nach Aßweiler, auf die Große Heide und nach Erfweiler-Ehlingen.

An einer Infotafel vorbei gelangt man an einen Pfuhl, der derzeit aber aufgrund der großen Hitze leider ausgetrocknet ist.

Durch den wunderschönen Allmendwald, der hier an einen kleinen Märchenwald erinnert, kommt man an einer alten Obstanlage vorbei an die Tennishalle Ommersheim.

Im Bistro in der Tennishalle, die von montags bis freitags ab 16.00 Uhr geöffnet hat, kann man im Biergarten einkehren und eine kurze Pause machen oder auch mal auf die Toilette gehen.

Im Winter in der Tennishalle oder im Sommer auf dem Tennisplatz werden immer ein paar interessante Matches gespielt, die man sich anschauen kann.

Samstags hat auch der an gleicher Stelle gelegene Hundesportverein sein Vereinsheim meistens geöffnet.

Über den Parkplatz hinweg erreicht man die Straße, wo man über eine Überquerungshilfe gefahrlos die Straßenseite wechseln kann. Nun gelangt man in den Bettelwald, der dem Rundwanderweg seinen schönen Namen gegeben hat.

Einige hundert Meter läuft der Bettelwaldweg nun parallel zu dem Kneippweg Ormesheim und dem Natura-Trail-Mandelbachtal der NaturFreunde. Auch diese beiden älteren Wege werden derzeit vom Verkehrsverein komplett neu ausgeschildert.

Nachdem man den Waldrand erreicht hat, trennen sich die drei Wege wieder, wir biegen hier nun rechts ab.

Wer dort am Wegesrand aufmerksam ist, kann in der Landschaft die alte "Lettkaul" (Lehmgrube) erkennen, das sind die Bereiche, in denen in früheren Jahren Lehm abgebaut wurde, aus dem auf der Ziegelhütte in Ommersheim die Ziegel gebrannt worden sind.

Man erkennt die Lettkaul durch den großen Höhenunterschied in den Feldern. Bis zu diesen Kanten wurde der Lehm abgebaut.

Bevor wir am Waldrand nun nach rechts abbiegen, erreichen wir eine einzigartige Stelle in Mandelbachtal. Hier kann man vom einem Punkt aus gleichzeitig auf Ormesheim, den Flughafen Ensheim, Heckendalheim und Ommersheim schauen.

Am Waldrand des Bettelwaldes geht es zurück zur Ziegelhütte. Hier wurden jahrhundertelang von der Familie Dawo Ziegel für die gesamte Umgebung gebrannt. In früheren Jahren bezeichnete man diesen Ortsteil deshalb auch als "Dawos Hütte".

Eine Infotafel, etwa einhundert Meter straßenaufwärts gelegen, erzählt die Geschichte der Ziegelhütte. Dazu muss man den Wanderweg allerdings ein kleines Stück verlassen.

Wer dem Weg weiter folgen will, quert hier nochmals die Straße und gelangt zurück zum Allmendswald, den wir nochmals für ein kurzes Stück betreten, nur um kurz darauf am Wanderparkplatz und damit an den Ausgangspunkt unserer Wanderung zurückzukommen.

Die Beschilderung des neuen "Bettelwaldweges" wurde im Rahmen des neuen Wanderwegekonzeptes des Saarpfalz-Kreises „Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“ finanziert, die in Kooperation mit der Saarpfalz-Touristik umgesetzt wurde.

In der Gemeinde Mandelbachtal hat der Verkehrsverein Mandelbachtal die Patenschaft über fast alle neuen Wanderwege übernommen.

Fotos und Text: Manfred Pfeiffer / Verkehrsverein Mandelbachtal e. V.

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